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	<title>Ortsverein Süd / SPD Wilhelmshaven&#187; SPD Ortsverein Wilhelmshaven-Süd</title>
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		<title>SPD &#8211; OB-Kandidaten stellen sich in öffentlicher OV-Vorstandssitzung vor</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[OV-Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächste öffentliche Vorstandssitzung des OV-Süd findet am 07.09.2010 um 19:00 im Piratenamüseum statt. Nachdem SPD-OB-Kandidat Klaus Kottek bereits seit langem für 19:00 Uhr eingeladen ist, geben wir auch den beiden anderen Bewerbern um das Amt die Gelegenheit, sich vorzustellen. Daraus ergibt sich folgender Zeitplan:
Klaus Kottek &#8211; 19.00 bis 19.45 Uhr, Carmen Giss &#8211; 19.45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste öffentliche Vorstandssitzung des OV-Süd findet am 07.09.2010 um 19:00 im Piratenamüseum statt. Nachdem SPD-OB-Kandidat Klaus Kottek bereits seit langem für 19:00 Uhr eingeladen ist, geben wir auch den beiden anderen Bewerbern um das Amt die Gelegenheit, sich vorzustellen. Daraus ergibt sich folgender Zeitplan:</p>
<p><strong>Klaus Kottek &#8211; 19.00 bis 19.45 Uhr, Carmen Giss &#8211; 19.45 &#8211; 20.30 Uhr &#8211; Thomas Städler &#8211; 20.30 &#8211; 21.15 Uhr</strong><span id="more-1587"></span></p>
<p>Ab 21:15 wird der Vorstand seine Eindrücke diskutieren und die wichtigsten nicht aufschiebbaren OV-Themen abarbeiten. Der Vorstand appelliert an die Mitglieder des Ortsvereins,  an der öffentlichen Sitzung teilzunehmen.</p>
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		<title>US-Präsident Barack Obama erklärt Krieg im Irak für beendet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Präsident Barack Obama hat offiziell den Irakkrieg der Amerikaner  beendet. Zugleich zog er in einer Rede an die Nation eine bittere Bilanz  über siebeneinhalb Jahre Krieg. Er gedachte der über 4400 gefallenen  Amerikaner und der 32.000 Verwundeten.
//   // Obama &#8211; der den Krieg von Anfang an abgelehnt  hatte &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Barack Obama hat offiziell den Irakkrieg der Amerikaner  beendet. Zugleich zog er in einer Rede an die Nation eine bittere Bilanz  über siebeneinhalb Jahre Krieg. Er gedachte der über 4400 gefallenen  Amerikaner und der 32.000 Verwundeten.</p>
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// ]]&gt;</script>Obama &#8211; der den Krieg von Anfang an abgelehnt  hatte &#8211; räumte offen ein, dass die USA einen hohen Preis für den Krieg  bezahlt hätten. Es sei im Interesse des Iraks, aber auch im Interesse  der USA, dass dieser Krieg jetzt zu Ende gehe, sagte er am Dienstagabend  (Ortszeit). Nun liege die Zukunft des Landes in den Händen der Iraker.</p>
<p>Eindringlich betonte Obama auch die ökonomischen Kriegskosten. «Wir  haben mehr als eine Billion Dollar im Krieg ausgegeben, häufig  finanziert mit geliehenem Geld aus dem Ausland.» Dies habe notwendige  Investitionen im eigenen Land verknappt und zu Rekordschulden  beigetragen.</p>
<p>Jetzt komme es darauf an, dass Amerika diese Unsicherheiten  überwinde. «Wir müssen der Industrie, die Arbeitsplätze schafft,  Starthilfe geben und unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl beenden.»</p>
<p>Allerdings räumte er ein, dass es nach wie vor Gewalt im Irak gebe.  Auch der Kampf gegen das Terrornetzwerk Al Qaida gehe weiter. Daher  würden die USA dem Irak weiter beistehen. «Unsere Kampfmission geht zu  Ende, nicht aber unsere Verpflichtung für die Zukunft des Iraks», sagte  Obama.</p>
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<p><strong>Obama betont Führungsanspruch der USA in der Welt</strong></p>
<p>Zugleich machte er klar, dass er an dem Abzugstermin aus Afghanistan  festhalte. Dort sollten die US-Truppen sich ab Juli 2011 zurückziehen.  Die Geschwindigkeit des Abzugs werde allerdings von den Verhältnissen in  dem Land abhängen. Er appellierte auch an die Eigenverantwortung der  Afghanen. «Wir können nicht für die Afghanen tun, was sie am Ende für  sich selbst machen müssen.» Ein Krieg ohne Enddatum sei weder im  Interesse des afghanischen Volkes noch im Interesse der USA.</p>
<p>Obama betonte den Führungsanspruch Amerikas in der Welt. Ausdrücklich  nannte er das Eintreten für Frieden im Nahen Osten. «Ein neuer Anstoß»  für Frieden in Nahost beginne an diesem Mittwoch in Washington, meinte  er mit Blick auf die neue Runde der Gespräche zwischen Israelis und  Palästinensern.</p>
<p>Eindringlich verwies Obama auf die schwierige Wirtschaftslage im  eigenen Land. Auch nach der Rezession gebe es «große Unsicherheit für  viele Amerikaner». Der Führungsanspruch der USA lasse sich dauerhaft nur  durchsetzen, wenn es Amerika wirtschaftlich gut geht.</p>
</div>
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		<title>Verkehrsführung in der Südstadt geändert</title>
		<link>http://www.spdsued.de/2010/09/verkehrsfuhrung-in-der-sudstadt-geandert/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Jadeallee]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umgestaltung der Jadeallee führt für die nächsten Monaten zu einer Veränderung der Verkehrsführung. Die erste Baumaßnahme, die Einmündung der Emsstraße in die Jadealle künftig einen Kreisverkehr zu ermöglichen, hat in der letzten Woche begonnen. Die Baustelle macht Änderungen in der Verkehrsführung erforderlich.
Ab Einmündung zur Wiesbadenbrücke wird der Verkehr einspurig geführt. Durch eine Ampelanalge wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umgestaltung der Jadeallee führt für die nächsten Monaten zu einer Veränderung der Verkehrsführung. Die erste Baumaßnahme, die Einmündung der Emsstraße in die Jadealle künftig einen Kreisverkehr zu ermöglichen, hat in der letzten Woche begonnen. Die Baustelle macht Änderungen in der Verkehrsführung erforderlich.</p>
<p>Ab Einmündung zur Wiesbadenbrücke wird der Verkehr einspurig geführt. Durch eine Ampelanalge wird der Verkehrsfluss in beide Richtungen geregelt.</p>
<p>Von der Emsstraße her ist die bisherige Einmündung in die Jadealle nicht möglich. Durch eine Stichstraße über das Gelände am Banter See wird der Verkehr umgeleitet. Das Einfädeln in die Jadeallee erfolgt jetzt auf der Rückseite der Gaststätte Banter Ruine.</p>
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		<title>Veränderungen in der Südstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Südstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Leerstände in Wohnhäusern gehen in der Regel zu Lasten der Qualität der Bausubstanz. Gerade in der Südstadt ist vielerorts zu beobachten, dass Inhaber von Immobilien ihr Eigentum vernachlässigen.
Die Bürger sehen die Entwicklung zurecht sehr kritisch. Ihre Forderungen  nach Abrissverwahrloster Immoblilien macht nicht nur an Stammtischen die Runde.
An der Rheinstraße/Ecke Nahestraße fiel jetzt ein lange leerstehendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leerstände in Wohnhäusern gehen in der Regel zu Lasten der Qualität der Bausubstanz. Gerade in der Südstadt ist vielerorts zu beobachten, dass Inhaber von Immobilien ihr Eigentum vernachlässigen.</p>
<p>Die Bürger sehen die Entwicklung zurecht sehr kritisch. Ihre Forderungen  nach Abrissverwahrloster Immoblilien macht nicht nur an Stammtischen die Runde.</p>
<p>An der Rheinstraße/Ecke Nahestraße fiel jetzt ein lange leerstehendes Wohnhaus der Abrissbirne zum Opfer. Welcher Nutzung die jetzt freie Fläche zugeführt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.</p>
<p><img src="file:///C:/Users/Uwe%20Reese/Pictures/2010-09-02%20SPD-OV%20S%C3%BCd/SPD-OV%20S%C3%BCd%20001.JPG" alt="" /></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft der Alterssicherung &#8211; Schutz vor Altersarmut</title>
		<link>http://www.spdsued.de/2010/09/zukunft-der-alterssicherung-schutz-vor-altersarmut/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Altersicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[









Die   Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre war eine   der umstrittensten Enscheidungen der Großen Koalition.Noch immer   wird in der SPD heftig gerungen, wie wir die Herausforderungen des   demografischen Wandels sozial gerecht gestalten.
Diese   Debatte wollen wir mit der gesamten SPD führen und beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
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<table style="height: 797px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td>Die   Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre war eine   der umstrittensten Enscheidungen der Großen Koalition.Noch immer   wird in der SPD heftig gerungen, wie wir die Herausforderungen des   demografischen Wandels sozial gerecht gestalten.</p>
<p>Diese   Debatte wollen wir mit der gesamten SPD führen und beim Ordentlichen   Parteitag im November 2011 abschliessen.</p>
<p>Die dazu neu   eingerichtete Kommission „Zukunft der Alterssicherung &#8211; Schutz vor   Altersarmut“ unter der Leitung von Kurt Beck, Olaf Scholz, Elke Ferner und   Ottmar Schreiner wird die Debatte moderieren, die Ergebnisse bündeln und   einen Beschlussvorschlag zum Parteitag vorbereiten.</p>
<p>Grundlage   der Debatte und der Kommissionsarbeit ist der am Montag gefasste Beschluss   des SPD-Parteivorstandes „Gut und sicher leben: Perspektiven schaffen für   Arbeit und sichere Altersvorsorge“. Darin wird unter anderem klargestellt,   dass mindestens 50 Prozent der 60- bis 64-Jährigen   sozialversicherungspflichtig beschäftigt sein müssen, bevor mit der Anhebung   des Renteneintrittsalters begonnen werden kann. Derzeit haben gerade einmal   21,5 Prozent in dieser Altersgruppe eine sozialversicherungspflichtige   Beschäftigung.</p>
<p>Darüber   hinaus müssen wir auch eine grundlegende Debatte über die Zukunft der   gesetzlichen Altersvorsorge  führen – das geht nicht abgekoppelt von der   Zukunft der Arbeit und des Arbeitsmarktes. Im Beschluss des Parteivorstandes sind   eine ganze Reihe von Maßnahmen aufgeführt, mit denen wir für mehr Sicherheit   im Alter sorgen können.</p>
<p>Wir   wollen, dass sich alle SPD-Gliederungen mit diesen Themen in den kommenden   Monaten intensiv auseinandersetzen. Alle sind aufgefordert, sich an der   Debatte über einen besseren Schutz vor Altersarmut zu beteiligen.</p>
<p>Nach dem   außerordentlichen Parteitag Ende September und der Konstituierung der   Kommission werdet ihr weitere Informationen und Angebote zur Debatte   erhalten. Im Willy-Brandt-Haus kümmert sich Klaus-Heinrich Dedring (<a href="mailto:klaus-heinrich.dedring@spd.de?subject=Perspektiven%20fu%CC%88r%20a%CC%88ltere%20Bescha%CC%88ftigte%20und%20eine%20solide%20Altersvorsorge" target="_blank">klaus-heinrich.dedring@spd.de</a>) als Fachreferent um das   Thema.</p>
<p>Heute   senden wir euch anbei:</p>
<p><strong>&gt;&gt;   den Beschlusss <a title="Zum Beschluss" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/d9anwzj6" target="_blank">„Gut und sicher leben: Perspektiven   schaffen für Arbeit und sichere Altersvorsorge“</a> </strong></p>
<p><strong>&gt;&gt;   das SPD-Aktuell: <a title="Zum SPD Aktuell" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/ryee2uvn" target="_blank">„Perspektiven für ältere Beschäftigte   und eine solide Altersvorsorge“</a> </strong></p>
<p><strong>&gt;&gt;   Präsentations-Charts <a title="Chartvortrag" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/qbfugg1m" target="_blank">&#8220;Daten zur Beschäftigungslage älterer   Menschen in Deutschland&#8221; </a></strong></p>
<p>In   Vorbereitung des Parteitages am 26. September 2010 hat der Parteivorstand   weitere Beschlüsse gefasst:</p>
<p><strong>&gt;&gt;   Leitantrag <a title="Zum Leitantrag &quot;Fairness auf dem Arbeitsmarkt&quot;" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/5g9kwgc4" target="_blank">„Fairness   auf dem Arbeitsmarkt“</a> </strong></p>
<p><strong>&gt;&gt;   Leitantrag <a title="Zum Leitantrag &quot;Deutschland besser regieren&quot;" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/67x0mmm2" target="_blank">„Deutschland   besser regieren! Neues Wachstum – Unser Projekt für ein faires Deutschland“</a> </strong></p>
<p><strong>&gt;&gt;   Resolution <a title="Zur Resolution &quot;Soforthilfe für die Kommunen&quot;" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/gj3y48mt" target="_blank">„Soforthilfe   für die Kommunen – Gewerbesteuer weiterentwickeln!“</a> </strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Astrid Klug</p>
<p>Bundesgeschäftsführerin der SPD</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarazin</title>
		<link>http://www.spdsued.de/2010/09/parteiordnungsverfahren-gegen-thilo-sarazin/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sarazin]]></category>

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		<description><![CDATA[


Viele   Bürgerinnen und Bürger schreiben uns derzeit, weil die Debatte um Thilo   Sarrazins Äußerungen die öffentlichen Gemüter bewegt. Wir machen uns unsere   Entscheidungen in dieser Sache nicht leicht. Dazu sind die Themen zu wichtig,   die Thilo Sarrazin anspricht. Aber er hat mit seinen Äußerungen zu   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td>Viele   Bürgerinnen und Bürger schreiben uns derzeit, weil die Debatte um Thilo   Sarrazins Äußerungen die öffentlichen Gemüter bewegt. Wir machen uns unsere   Entscheidungen in dieser Sache nicht leicht. Dazu sind die Themen zu wichtig,   die Thilo Sarrazin anspricht. Aber er hat mit seinen Äußerungen zu   genetischen Identitäten von Völkern, Ethnien oder Religionsgemeinschaften   eine Grenze überschritten und sich außerhalb der Partei- und   Wertegemeinschaft der SPD gestellt. Deshalb hat der SPD-Parteivorstand   einstimmig beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel eines   Ausschlusses aus der SPD einzuleiten.</p>
<p>Das ist   keine Absage an eine intensive Debatte über Integrationspolitik in unserem   Land. Im Gegenteil: Die SPD hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit   integrationspolitischen Fragen beschäftigt – sei es auf der kommunalen Ebene,   oder auch im Bund. Einige jahrzehntealte Defizite sind abgeräumt worden: Es   gibt endlich Integrationskurse, in vielen Städten gibt es   Integrationsprojekte für Mütter von Schulkindern und viele ehrenamtliche   Initiativen. Einiges ist uns gelungen, anderes nicht. In diesem Punkt geben   wir Thilo Sarrazin recht: Es liegt noch vieles im Argen. Eine kritische   Debatte über den Stand der Integration in Deutschland, über erreichte   Fortschritte, aber ebenso auch über fortbestehende Probleme und Defizite, ist   dringend geboten und erforderlich.</p>
<p>Dabei   müssen auch unbequeme Wahrheiten angesprochen und angepackt werden. Wir   haben zum Beispiel noch immer teils erhebliche Bildungs- und Sprachdefizite   bei jungen Migrantinnen und Migranten in unserem Land. Das darf nicht so   bleiben. Vor allem Deutschkenntnisse sind die Grundvoraussetzung für   Integration. Sie müssen wir frühzeitig fördern und immer wieder konsequent   einfordern. Auch deshalb haben wir dafür gesorgt, dass Integrationskurse und   Deutschkurse für Einwanderer mittlerweile Pflicht sind.</p>
<p>Und wir   dulden auch keine Parallelgesellschaften und eine Abschottung von   Bevölkerungsgruppen in unserem Land. Integration verlangt faire Chancen, aber   auch klare Regeln. Unser Grundgesetz bietet Raum für kulturelle Vielfalt.   Daher braucht niemand seine Herkunft zu verleugnen. Es setzt aber auch   Grenzen, die niemand überschreiten darf, auch nicht unter Hinweis auf   Tradition oder Religion. Integration ist immer ein Prozess, zu dessen   Gelingen die Einwanderer sowie die sie aufnehmende Gesellschaft wechselseitig   beitragen müssen. Und das meinen wir als Appell an uns alle! Es gibt noch   viele Baustellen, an denen Bürger und Politik gemeinsam arbeiten müssen!   Dafür wünschen wir uns auch Deine Mithilfe!</p>
<p>?So   wichtig eine kritische Bestandsaufnahme der Integration in Deutschland aber   auch ist: Sie muss in der Sache richtig und im Ton sachlich sein.   Pauschalisierungen und Polemisierungen führen nicht weiter. Sie spalten,   grenzen aus und erschweren so einen offenen, kritischen Dialog über   bestehende Probleme und notwendige Lösungen. Wenn Thilo Sarrazin Zuwanderung   mit „Landnahme“ in Verbindung bringt, vor einer „Übernahme“ von Staat und   Gesellschaft durch Migranten warnt und muslimischen Migranten einen   „wirtschaftlichen Mehrwert“ abspricht, dann schürt er Ängste und Vorurteile   und vergreift sich klar im Ton. Für die Sozialdemokratie gilt aber, Ton und   Haltung sind keine Nebensache, wenn es um Integration geht. Wer Probleme in   unserem Land nicht verschärfen, sondern lösen will, der darf keine Vorurteile   schüren.</p>
<p>Damit   nicht genug: Thilo Sarrazin schreibt darüber hinaus in seinem Buch, dass   Intelligenz und ebenso mangelnde Intelligenz wesentlich vererbt seien. Seine   Schlussfolgerung hieraus: Deutschland werde im Durchschnitt dümmer, da vor   allem die bildungsfernen Bevölkerungsgruppen in unserem Land Kinder bekämen.   Als Lösung schlägt er dann unter anderem vor: Eine Prämie von 50 000 Euro für   junge Akademikerinnen, die ein Kind bekommen. Eine solche Einteilung von   Menschen nach ihrer Nützlichkeit widerspricht unserer sozialdemokratischen   Grundüberzeugung, dass alle Menschen gleich viel wert sind. Für uns ist klar:   Es gibt keine wertvollen und weniger wertvollen Menschen. In unserem   Hamburger Grundsatzprogramm haben wir deshalb formuliert: „Wir streben eine   Gesellschaft der Freien und Gleichen an, in der jeder Mensch seine   Persönlichkeit in Freiheit entfalten kann, ohne die Würde und Freiheit   anderer zu verletzen. Wir widersetzen uns jeder Form der Diskriminierung. Die   Würde des Menschen ist unabhängig von seiner Leistung und seiner   wirtschaftlichen Nützlichkeit.&#8221;</p>
<p>Als   Sozialdemokraten sagen wir klar: Das Leben ist offen. Die Entwicklung oder   Charaktereigenschaften eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen sind   nicht durch ein bestimmtes Erbgut vorgezeichnet. Es kommt vielmehr darauf an,   durch Erziehung und durch gute Bildung die freien Entwicklungschancen eines   jeden Menschen freizusetzen. Das ist die Grundüberzeugung unserer auf   Emanzipation und Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität aufbauenden   sozialdemokratischen Politik. Thilo Sarrazin hat diesen gemeinsamen Boden mit   seinen jüngsten Äußerungen und Buchveröffentlichungen verlassen.</p>
<p>Ich   empfehle Dir zu diesem Thema auch <a title="Zum Videoblog von Andrea Nahles" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/zq0c8i1z" target="_blank"><strong>mein aktuelles Videostatement</strong></a>.</p>
<p>Lesenswert   ist außerdem ein <a title="Zum taz-Kommentar" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/h8v2f0ns" target="_blank"><strong>Kommentar des Publizisten Robert   Misik in der taz vom 1. September 2010</strong></a>.</p>
<p>Mit   freundlichen Grüßen</p>
<p>Andrea   Nahles</p>
<p>Generalsekretärin   der SPD</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td>
<hr size="2" />
<hr size="2" /></td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="height: 75px;" border="0" cellpadding="0" width="600">
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<tr>
<td><a title="Was ist fair?" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/1ar80db3" target="_blank"></a></td>
<td><a title="Zur Zukunftswerkstatt &quot;Faires Deutschland&quot;" href="http://news.spd.de/go/vc7kw5ic/v7886wl3" target="_blank"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>3. Deichbrückenfest &amp; Wilhelmshavener Papp-Papierbootregatta</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deichbrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr steht die Deichbrücke vom 18. bis 19. September im   Mittelpunkt eines kleinen aber feinen Brückenfestes. Liebenswert mit   Charme und Tradition präsentiert sich das Fest rund um die Brücke am   Kanal, am Pumpwerk und am Bontekai.
Neben den unterschiedlichen  Programmpunkten wird am Sonntag um 14.00  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht die Deichbrücke vom 18. bis 19. September im   Mittelpunkt eines kleinen aber feinen Brückenfestes. Liebenswert mit   Charme und Tradition präsentiert sich das Fest rund um die Brücke am   Kanal, am Pumpwerk und am Bontekai.</p>
<p>Neben den unterschiedlichen  Programmpunkten wird am Sonntag um 14.00  Uhr die &#8220;3. Wilhelmshavener  Papp-Papierbootregatta&#8221; stattfinden. Erneut  schippern die mutigen  Teilnehmer auf selbstgebauten Booten durch den  Großen Hafen und liefern  sich  ein spannendes Rennen mit ihren  Konkurrenten. Vom einfachen Floß  bis zum ausgefeilten Katamaran wird  auch dieses Jahr  wieder alles  dabei sein. An die Pappe, fertig, los!</p>
<p>Alle  Clubs, Vereine,  Interessengemeinschaften,  Schulklassen etc. werden  aufgerufen, sich  für die Regatta zu bewerben. Anmeldeschluss ist der 31. August.</p>
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		<title>SPD will Sarrazin rauswerfen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Sarazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Partei hat nun offenbar endgültig genug von  Sarrazins Thesen und arbeitet auf einen Ausschluss des 65-Jährigen aus  der Partei hin. SPD-Präsidium und Parteivorstand beschlossen am  Vormittag, ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn einzuleiten.
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte dem Münchner Merkur: «Der Typ hat einen Knall.» Viele andere forderten den früheren Berliner Finanzsenator zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partei hat nun offenbar endgültig genug von  Sarrazins Thesen und arbeitet auf einen Ausschluss des 65-Jährigen aus  der Partei hin. SPD-Präsidium und Parteivorstand beschlossen am  Vormittag, ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn einzuleiten.</p>
<p>CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte dem <em>Münchner Merkur</em>: <a rel="nofollow" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/distanziert-sich-sarrazin-der-einen-knall-897416.html" target="_blank"><strong>«Der Typ hat einen Knall.»</strong></a> Viele andere forderten den früheren Berliner Finanzsenator zu einem  Rücktritt von seinem Posten als Bundesbank-Manager und einem Austritt  aus der SPD auf. Sarrazin zog sich mit Äußerungen über muslimische  Einwanderer und über «ein bestimmtes Gen» von Juden oder Basken Empörung  auf sich.</p>
<p>Die Bundesbank distanziert sich zwar von Äußerungen ihres  Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin, will aber vorerst auf einen  Abwahlantrag verzichten. Stattdessen werde der Bank-Vorstand  «unverzüglich» ein Gespräch mit Sarrazin führen, «ihn anhören und  zeitnah über die weiteren Schritte entscheiden», teilte das Institut am  Nachmittag in Frankfurt am Main mit. Zugleich distanzierte sich die  Spitze der Bundesbank von Sarrazins jüngsten Äußerungen. Das Institut  war von verschiedenen Seiten aufgerufen worden, Sarrazin aus dem  Vorstand abzuberufen.</p>
<p>Bereits eine Stunde vor Sarrazins Buchvorstellung war das Haus der  Bundespressekonferenz in Berlin von der Polizei abgeriegelt worden.  Journalisten kamen nur nach Ausweiskontrolle hinein. Vor dem Gebäude  hatten sich zahlreiche Demonstranten versammelt, skandierten, schwenkten  Fahnen und forderten Sarrazins Rücktritt aus dem Bundesbankvorstand.  Ein Protestler verteilte kleine Schokobonbons, auf seiner gelben Westen  war ein Schriftzug zu lesen: «Intelligenz-Gene &#8211; sponsored by Sarrazin».  So einen Auflauf gab es selten in der Bundespressekonferenz, wo sonst  Kanzler und Minister Hof halten.</p>
<p>Der bildungspolitische Sprecher der Grünen im Berliner  Abgeordnetenhaus, Öczan Mutlu, hatte sich unter die Demonstranten  gemischt. Für ihn ist Sarrazin ein «geistiger Brandstifer». «Das einzig  Gute an der Debatte ist», sagte Mutlu <em>news.de</em>, «dass nun Menschen in Deutschland aus der Deckung kommen und sagen, was sie wirklich denken.»</p>
<div><a id="articleimage" title="Der Spalter: Berlins Finanzsenator und heutige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (Archivbild)." href="http://media.news.de/resources/thumbs/d2/14/855114162_800x600/23ca3b65c8104b6cd2500fe9f5c8.jpg"> <img id="img855114162" title="Der Spalter: Berlins Finanzsenator und heutige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (Archivbild)." src="http://media.news.de/resources/thumbs/d2/14/855114162_180x180/23ca3b65c8104b6cd2500fe9f5c8.jpg" alt="Der Spalter: Berlins Finanzsenator und heutige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (Archivbild)." /> <img src="http://www.news.de/module/newsfrontend/img/e.gif" alt="Text" /> Der Spalter: Berlins Finanzsenator und heutige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (Archivbild). </a> <a title="Sarrazin" href="http://media.news.de/resources/thumbs/d2/14/855114162_800x600/23ca3b65c8104b6cd2500fe9f5c8.jpg"><img src="http://www.news.de/module/newsfrontend/img/lupe.jpg" alt="" /></a> Foto: dpa</div>
<div><a id="articleimage" title="Sarrazin bei der Vorstellung seines Buchs &lt;em&gt;Deutschland schafft sich ab&lt;/em&gt; am Montag in Berlin. Darin wirft er muslimischen Migranten vor, sich nicht in die Gesellschaft integrieren zu wollen." href="http://media.news.de/resources/thumbs/39/bc/855114155_800x600/6f3d2f7c7961e3e326c71f1c18e9.jpg"> </a></div>
<p>Die Partei hat nun offenbar endgültig genug von  Sarrazins Thesen und arbeitet auf einen Ausschluss des 65-Jährigen aus  der Partei hin. SPD-Präsidium und Parteivorstand beschlossen am  Vormittag, ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn einzuleiten.</p>
<p>CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte dem <em>Münchner Merkur</em>: <a rel="nofollow" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/distanziert-sich-sarrazin-der-einen-knall-897416.html" target="_blank"><strong>«Der Typ hat einen Knall.»</strong></a> Viele andere forderten den früheren Berliner Finanzsenator zu einem  Rücktritt von seinem Posten als Bundesbank-Manager und einem Austritt  aus der SPD auf. Sarrazin zog sich mit Äußerungen über muslimische  Einwanderer und über «ein bestimmtes Gen» von Juden oder Basken Empörung  auf sich.</p>
<p>Die Bundesbank distanziert sich zwar von Äußerungen ihres  Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin, will aber vorerst auf einen  Abwahlantrag verzichten. Stattdessen werde der Bank-Vorstand  «unverzüglich» ein Gespräch mit Sarrazin führen, «ihn anhören und  zeitnah über die weiteren Schritte entscheiden», teilte das Institut am  Nachmittag in Frankfurt am Main mit. Zugleich distanzierte sich die  Spitze der Bundesbank von Sarrazins jüngsten Äußerungen. Das Institut  war von verschiedenen Seiten aufgerufen worden, Sarrazin aus dem  Vorstand abzuberufen.</p>
<p>Bereits eine Stunde vor Sarrazins Buchvorstellung war das Haus der  Bundespressekonferenz in Berlin von der Polizei abgeriegelt worden.  Journalisten kamen nur nach Ausweiskontrolle hinein. Vor dem Gebäude  hatten sich zahlreiche Demonstranten versammelt, skandierten, schwenkten  Fahnen und forderten Sarrazins Rücktritt aus dem Bundesbankvorstand.  Ein Protestler verteilte kleine Schokobonbons, auf seiner gelben Westen  war ein Schriftzug zu lesen: «Intelligenz-Gene &#8211; sponsored by Sarrazin».  So einen Auflauf gab es selten in der Bundespressekonferenz, wo sonst  Kanzler und Minister Hof halten.</p>
<p>Der bildungspolitische Sprecher der Grünen im Berliner  Abgeordnetenhaus, Öczan Mutlu, hatte sich unter die Demonstranten  gemischt. Für ihn ist Sarrazin ein «geistiger Brandstifer». «Das einzig  Gute an der Debatte ist», sagte Mutlu <em>news.de</em>, «dass nun Menschen in Deutschland aus der Deckung kommen und sagen, was sie wirklich denken.»</p>
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		<title>SPD-Führung billigt Rentenkompromiss</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die strittige Rentenfrage ist gelöst: Das SPD-Präsidium hat dem  Vorschlag der Parteispitze um Sigmar Gabriel zugestimmt. Die Rente mit  67 soll jetzt erst später kommen. Die Aussetzung der Reform soll im  Herbst beantragt werden. Kritik gibt&#8217;s von der CDU.
   Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel kann aufatmen: Der parteiinterne Streit um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die strittige Rentenfrage ist gelöst: Das SPD-Präsidium hat dem  Vorschlag der Parteispitze um Sigmar Gabriel zugestimmt. Die Rente mit  67 soll jetzt erst später kommen. Die Aussetzung der Reform soll im  Herbst beantragt werden. Kritik gibt&#8217;s von der CDU.</p>
<div><a id="articleimage" title="Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel kann aufatmen: Der parteiinterne Streit um die Rente mit 67 ist beigelegt." href="http://media.news.de/resources/thumbs/47/ed/855112500_800x600/e2c0d9039d3789d938295c9031e8.jpg"> <img id="img855112500" title="Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel kann aufatmen: Der parteiinterne Streit um die Rente mit 67 ist beigelegt." src="http://media.news.de/resources/thumbs/47/ed/855112500_180x180/e2c0d9039d3789d938295c9031e8.jpg" alt="Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel kann aufatmen: Der parteiinterne Streit um die Rente mit 67 ist beigelegt." /> <img src="http://www.news.de/module/newsfrontend/img/e.gif" alt="Text" /> Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel kann aufatmen: Der parteiinterne Streit um die Rente mit 67 ist beigelegt. </a></div>
<p>Der Kurswechsel bei der Rente mit 67 ist beschlossene Sache: Das SPD-Präsidium stimmte dem von   <a title="SPD-Landeschefs stehen hinter Parteispitze" href="http://www.news.de/politik/855070163/spd-landeschefs-stehen-hinter-parteispitze/1/" target="_blank"><strong>Parteichef  Sigmar Gabriel, Generalsekretärin Andrea Nahles und Fraktionschef  Frank-Walter Steinmeier erarbeiteten Kompromissvorschlag</strong></a> zu. Demnach soll die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters  erst beginnen, wenn die Hälfte der 60- bis 64-Jährigen  sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Mit dem Beschluss handelte  sich die SPD umgehend Kritik aus der Union ein.</p>
<p>Solange die Arbeitsmarktchancen der Älteren so gering seien wie  heute, könne die Reform nicht beginnen, begründete Gabriel den Umschwung  in der Rentenfrage. Bislang sind nur 21,5 Prozent der 60- bis  64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Nach dem Willen  der SPD soll darum erst 2015 erneut geprüft werden, ob Voraussetzungen  für die Erhöhung des Renteneintrittsalters vorliegen. Gabriel betonte,  dass das geltende Gesetz eine derartige Überprüfung verlange.</p>
<p>Nach dem sogenannten «Gesetz über die Rente mit 67» beginnt die  schrittweise Verlängerung der Lebensarbeitszeit 2012 und endet 2029.  Präsidiumsmitglied Olaf Scholz verteidigte die Pläne, die Rentenreform  zu verschieben. «Die Realität ist eben anders als erhofft», sagte er.</p>
<p><strong>Bundestagsfraktion werde Aussetzung der Reform beantragen </strong></p>
<p>Gabriel kündigte an, die SPD-Fraktion werde die Aussetzung der Rente  mit 67 Jahren im Herbst beantragen, sollte Arbeitsministerin Ursula von  der Leyen (CDU) die Reform wie geplant 2012 beginnen wollen. Dieses  Vorgehen sei mit Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier abgestimmt. Ob es  auf dem SPD-Bundesparteitag Ende September zu einer Abstimmung über den  Rentenkompromiss kommen wird, blieb unklar. Gabriel sagte, es gebe  hierzu mehrere Anträge, über die die zuständige Kommission zu  entscheiden habe.</p>
<p><strong>Bis zuletzt parteiinterne Kritik am Kompromiss </strong></p>
<p>Bis zuletzt wurde in der SPD über den Rentenkompromiss gestritten.  Sachsen-Anhalts Finanzminister Yens Bullerjahn hatte noch am Morgen für  den Einstieg in die Rente mit 67 ein festes Datum gefordert. Das sei  besser für die Planung der Menschen und «die politische Verlässlichkeit  der SPD», hatte er argumentiert.</p>
<p>Heftige   <a title="Müntefering tadelt SPD-Spitze" href="http://www.news.de/politik/855069850/muentefering-tadelt-spd-spitze/1/" target="_blank"><strong>Kritik kam zudem vom früheren Arbeitsminister und späteren SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering</strong></a>.  Er hatte mehrfach an seine Partei appelliert, an dem von der Großen  Koalition 2007 beschlossenen Gesetz festzuhalten. Zustimmung war aus  mehreren Landesverbänden gekommen, darunter Hessen und  Schleswig-Holstein.</p>
<p><strong>Gröhe: SPD taucht weg</strong></p>
<p>CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe kritisierte den Rentenkompromiss  der SPD. «Die Rente mit 67 ist und bleibt richtig und ist aus gutem  Grund so beschlossen worden», sagte Gröhe nach einer Präsidiumssitzung  seiner Partei. Die SPD tauche bei diesem Thema weg. Die CDU hingegen  stehe «zu dem, was richtig ist», und werbe dafür. Die demografische  Entwicklung bringe es zwingend mit sich, dass länger gearbeitet werde.</p>
<p>CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt nannte SPD-Chef Gabriel einen  «Rententäuscher». Wider besseres Wissen wolle er vorgaukeln, dass es  eine Alternative zur Rente mit 67 gäbe. Der «dürre Formelkompromiss»  könne nicht vertuschen, «dass die SPD vor der Zukunft kapituliert und  von Politik aus Verantwortung nichts mehr wissen will».</p>
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		<title>SPD-Fraktionschef Steinmeier spendet seiner Frau eine Niere</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist er nur noch für seine Frau da: SPD-Fraktionschef Frank-Walter  Steinmeier nimmt sich eine politische Auszeit &#8211; um seiner kranken  Ehefrau eine Niere zu spenden. Sie leidet seit Wochen an einer  fortgeschrittenen Nierenerkrankung. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier zieht  sich für «einige Wochen» aus der Politik zurück &#8211; weil seine kranke Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist er nur noch für seine Frau da: SPD-Fraktionschef Frank-Walter  Steinmeier nimmt sich eine politische Auszeit &#8211; um seiner kranken  Ehefrau eine Niere zu spenden. Sie leidet seit Wochen an einer  fortgeschrittenen Nierenerkrankung. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier zieht  sich für «einige Wochen» aus der Politik zurück &#8211; weil seine kranke Frau  Elke Büdenbender eine neue Niere braucht. «Ich werde selbst der  Organspender sein», sagte Steinmeier am Morgen in Berlin. Steinmeier sagte, der Gesundheitszustand seiner Frau habe sich in den  vergangenen Wochen «akut» zugespitzt. «Wir haben nach anderen Therapien  gesucht», sagte er. Es gebe jedoch keine Alternative zu einer  Transplantation. Während seiner Abwesenheit werde SPD-Fraktionsvize Joachim Poß die  Geschäftsführung übernehmen. Dies sei mit SPD-Chef Sigmar Gabriel  abgestimmt. Er rechne damit, dass er im Oktober wieder zurückkomme, so  Steinmeier. Einen genauen Zeitpunkt könne er noch nicht nennen. Nach  Angaben seiner Ärzte müsse er selbst wegen des Eingriffs nicht mit  gesundheitlichen Einschränkungen rechnen.</p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende verband seine Äußerungen mit der Bitte an  die Medien, angesichts der Erkrankung seiner Frau seine Privatsphäre zu  respektieren und von Nachforschungen im privaten Bereich abzusehen. Er  werde die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit informieren. Den Ort des  Klinikums, an dem der Eingriff stattfinden wird, und auch die Zeit der  Operation nannte Steinmeier nicht.</p>
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